Weltfest 2009

Sind wir noch zu retten?

22. August 2009 | 23. Aachener Weltfest | Galerie
Rahmenprogramm 21. August 2009

weltfest-2009Am 21. und 22. August 2009 stand das 23. Aachener Weltfest, das auch in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden stand, unter dem Motto „Sind wir noch zu retten?“
In Hinblick sowohl auf politische, soziale, ökologische als auch ökonomische Fehlentwicklungen sollten Lösungsansätze vorgestellt werden.

Das Weltfest wurde in diesem Jahr erstmalig im Welthaus An der Schanz gefeiert. Anders als in den vorangegangen Jahren fanden Informationsveranstaltungen sowie das Unterhaltungsprogramm zeitgleich und ortsgebunden statt:

Vorträge, Filmvorführungen und diverse Ausstellungen stellten den entwicklungspolitischen Rahmen für den großen, jährlich stattfindenden Bildungsmarkt, und wurden von Live-Musik und kulinarischen Köstlichkeiten begleitet.

Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fanden viele Menschen aus vielfältigem gesellschaftlichem Hintergrund den Weg zum Welthaus An der Schanz, um dort das breite Themenspektrum zu entdecken.

Die günstige Infrastruktur trug dazu bei, das Weltfest 2009 für alle Beteiligten zu einem vollen Erfolg werden zu lassen: für die Besucher wie auch für die Mitwirkenden. Gute Verkehrsanbindungen durch nahe gelegene Bushaltestellen und die Bahnstation sowie Parkmöglichkeiten trugen zum gut besuchten Gelingen des Weltfests bei.


Das Motto: „Sind wir noch zu retten?“

Diese Frage kann sowohl rhetorisch, als auch vor allem lösungsorientiert verstanden werden und stellt sich aufgrund bedrohlicher politischer, ökologischer und ökonomischer Entwicklungen. Somit verband das 23. Weltfest wie in den vergangenen Jahren einen inhaltlichen Anspruch mit politischer Bewusstseinsbildung.

Ist unsere Welt zu retten, bzw. was genau sind die Bedingungen die zu ändern sind, um die Konsequenzen aktueller Entwicklungen abzuschwächen? Hierbei sollten drei inhaltliche Ebenen angesprochen werden, die einerseits aufeinander aufbauen und sich andererseits gegenseitig verstärken: 1. sollte der Mensch als Individuum erkannt werden, als verantwortlich und selbstständig handelnder Akteur; 2. war der Fokus auf den Menschen eingebettet in Teile der regionalen wie auch nationalen Gesellschaft, und 3. muss der Mensch in einem globalen Kontext verstanden werden.

Es wurde deutlich, dass vieles in unserer Welt nicht stimmt, aber gleichzeitig wurde auch gezeigt, dass es möglich ist, durch Engagement Zustände zu verändern, wenn auch zunächst nur auf einer kleinen Ebene.


Ausstellung I: The beauty lies within – Eine Welt in fünf Bildern

Ein Highlight des diesjährigen Festes war die Ausstellung der belgischen Unicef – Preisträgerin Alice Smeets, die den Preis für das „Weltfoto des Jahres 2008“ bekam. Am Freitagabend gab sie einen kurzen Einblick in ihre Arbeit als Fotografin sowie nähere Informationen zu den von ihr ausgestellten Fotos. Insgesamt wurden alle Ausstellungen am Freitagabend einem zahlreichen und sehr interessiertem Publikum vorgestellt.

Fünf ihrer Fotos waren in der Eingangshalle zu sehen, darunter das prämierte Foto, das auf Haiti aufgenommen wurde. Die Bilder von Alice Smeets dokumentieren die Not von Menschen, die unter schwierigsten Lebensbedingungen an unterschiedlichen Orten der Welt leben. Die Fotos von Alice Smeets fanden sehr große Resonanz beim Publikum. Neben dem prämierten Foto waren auch Fotos aus Kolumbien, Indien und Europa zu sehen.


Vortrag I: Post-Development

Der von dem Politologen Dr. Aram Ziai vertretene Post-Development-Ansatz kritisiert das Konzept der klassischen Entwicklungspolitik und sucht stattdessen nach möglichen Alternativen zur Entwicklung unter Berücksichtigung sozialer und ökologischer Rahmenbedingungen.

Die Entwicklungspolitik der westlichen Länder sei u. a. eurozentrisch und herrschaftslegitimierend, da alle nicht industrialisierten, ‚nicht entwickelten’ Staaten als defizitär definiert würden. Die Lebensweise nördlicher Nationen werde als überlegen dargestellt, sodass sie auch als Vorbild für südliche Länder gelten müsse. Dazu werden Entwicklungsprozesse eingesetzt wie Investitionen, neue Technologien und verschiedene Entwicklungsprojekte. Entwicklung soll nachgeholt werden.

Der Post-Development-Ansatz nimmt hingegen die Perspektive der betroffenen Menschen ein und plädiert für ein Umdenken und für Alternativen zum Konstrukt „Entwicklung“. Im Mittelpunkt stehen die Lebensverhältnisse der Menschen und deren soziale Beziehungen, und eben dann besonders die Auswirkungen, die verschiedene Maßnahmen auf diese haben können. Der Fokus liegt besonders auf lokaler Ebene und Ziel ist es, kulturelle, politische und wirtschaftliche Selbstbestimmung wiederzuerlangen bzw. zu bewahren (z.B. Subsistenzwirtschaft). Ziel ist ein Zurück zur Autonomie.

Die Kulturen und Traditionen der südlichen Länder müssen wertgeschätzt und beachtet werden, um die Lage verbessern zu können, ohne einfach arrogant und rücksichtslos eigene Vorstellungen zu oktroyieren.

Der Vortrag wurde von etwa 60 Zuhörern besucht. Dementsprechend gestaltete sich auch die große Diskussionsbereitschaft des Publikums:

Wie könne denn angemessene Intervention aussehen? Waren grundsätzlich alle bislang erfolgten Projekte zum Scheitern verurteilt und gebe es denn Projekte, die unterstützenswert seien?
Kritik am vorgestellten Ansatz kam vor allem von Personen, die sich für die bisherigen traditionelleren Formen von Entwicklungsarbeit einsetzten und sich betroffen fühlten.


Samstag, 22.08.2009

Der Samstagnachmittag wurde von der West-Afrika-Initiative mit einem Djembe-Umzug eingeleitet. Startend vom Parkplatz aus zogen die Trommler über die Schanz, durchs Welthaus bis in den Innenhof, und sorgten so für gute Stimmung und leiteten das Weltfest fröhlich ein.

Viele interessierte Besucher warteten im Garten darauf, im Anschluss von Dr. Jürgen Jansen, Vorstandsmitglied des Eine Welt Forum, begrüßt zu werden. Auch Bürgermeisterin Hilde Scheidt richtete sich an das Publikum und betonte die Notwendigkeit, Menschen die Augen und Ohren für das Elend der Welt zu öffnen, gleichzeitig Denkanstöße zu geben und durch Impulse aufmerksam zu machen.

Die Moderation übernahm Sandia Schneider, die erfahrene Moderatorin und Mitarbeiterin bei Radio Aachen, um das Publikum den Tag über zu begleiten.


Vortrag II: SAVE ME – Aachen sagt JA

Der erste Vortrag am Samstag wurde von Frau Inge Heck-Böckler von Amnesty International Aachen gehalten. Inge Heck-Böckler unterstützt und begleitet die SAVE ME – Kampagne von PRO ASYL maßgeblich.

SAVE ME Aachen setzt sich für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen ein, es handelt sich um ein Resettlement -Programm. Besonders schutzbedürftige Personen aus dem Irak werden im Rahmen dieses Resettlement-Programms nach Deutschland, einige davon nach Aachen geholt, um ihnen Schutz gewähren zu können. Die Gründe zur Flucht sind mannigfaltig: Flucht vor Gewalt, Armut und Hunger; aus politischen und/oder religiösen Gründen, wegen ethnischer Verfolgung, Folter, Krieg:

In diesem Rahmen werden Patinnen und Paten gesucht, die bereit sind, ankommende Flüchtlinge aufzunehmen und ihnen zu helfen, sich in Aachen zurechtzufinden und ihnen die notwendige Unterstützung zu bieten. Menschen sollen dafür sensibilisiert werden, dass Flüchtlingsschutz ein gesellschaftliches Thema ist, das angegangen werden muss.

Es wurden auch schon Erfolge in Aachen verzeichnet: Ein erfolgreich verabschiedeter Stadtratsbeschluss sichert die Aufnahme von Flüchtlingen. Daneben konnten schon einige AachenerInnen als potentielle PatInnen gewonnen werden. Etwa 40 Zuhörer folgten den Ausführungen von Inge Heck-Böckler. Drei irakische Flüchtlinge waren auf dem Weltfest anwesend, die im Rahmen der SAVE ME Kampagne eine Unterkunft in Aachen gefunden haben.


Ausstellung II MAROKKO – MAGNET & MOTOR der ENTWICKLUNG

Das Land der Berber und Araber war Gegenstand eines Projekts von Studierenden der RWTH Aachen des Instituts für Politische Wissenschaft, die das Seminar „Afrika“ von Dr. Jürgen Jansen im Sommersemester 2009 besuchten. Die Ausstellung, zu sehen in der Aula des Hauses, lud interessierte Besucher ein, sich über Politik, Geschichte, Kultur und Geographie Marokkos zu informieren. Der „Magnet“ Marokko zieht schon seit Jahrhunderten Fremde an: Phönizier, Römer, Araber, später dann berühmte Maler wie Matisse, heute Massentouristen.

Marokko, heute als konstitutionelle Monarchie geführt, in der Ideen der Aufklärung mit dem Islam verbunden werden, kann somit „Motor“ der Entwicklung für andere islamische Gemeinschaften sein (z.B. Gleichstellung der Frau), und sich gleichzeitig Europa annähern. Zudem ist Marokko Magnet für viele Menschen aus der Sahara, die über Marokko nach Europa flüchten wollen.

Ergänzt wurde dieses facettenreiche Repertoire durch die Beschreibung der Perspektiven von jungen, in Deutschland lebende Marokkanern. Eine Fotoserie schmückte darüber hinaus eine Wand der Aula. Gewänder, die von marokkanischen Frauen zu verschiedenen Anlässen getragen werden, zeigten den besonderen modischen Charme des Landes; ein Tisch mit verschiedensten Pflege-Produkten sowie kleinen, schmackhaften Backwaren aus Marokko, ermunterten zum Probieren. Marokkanische und nichtmarokkanische engagierte Studierende betreuten die Ausstellung.

Am Eingang befand sich ein Tisch mit verschiedensten Pflege-Produkten, sowie kleiner, leckerer Backwaren aus Marokko, die zum Probieren gedacht waren: betreut von netten Studentinnen in original marokkanischen Gewändern. Auch der stellvertretende Generalkonsul, Ahmed Zirkkaoui, (unteres rechtes Bild, 2.v.l.), des marokkanischen Generalkonsulats Düsseldorf war Gast des diesjährigen Weltfests.


Vortrag III: Aktuelle Entwicklungen in Afrika

Der Vortrag des Politologen Dr. Jürgen Jansen behandelte den sozioökonomischen Kontext Afrikas. Die aktuelle Situation in Afrika wird vor allem bestimmt durch Kapitalismus, Korruption, Kleptokratie (Herrschaft durch Diebe), Kriminalität, Krieg, Krankheit etc. Zudem ist Afrika Opfer anderer Staaten. Afrika wird ausgeplündert und ausgeräumt:

Rohstoffe wie Gold, Elfenbein, Fische und bald auch Sonnenenergie werden in die reichen Länder geleitet, um sich so auf die Kosten des Süden zu bereichern. Gleichzeitig wird Afrika „zugemüllt“ und vergiftet: Nuklearabfälle oder verdorbene Lebensmittel werden nach Afrika gebracht, sowie Menschen, die als Illegale Flüchtlinge in Europa nicht erwünscht sind.

Um die Situation zu verbessern, wird von afrikanischer Seite als Vorbild das Prinzip „Ubuntu“ aus der afrikanischen Lebensphilosophie erläutert: „The essence of being human can’t exist in isolation.“ Es ist begründet auf Werten der Nächstenliebe, Menschlichkeit, Respekt und Anerkennung und sieht den Menschen als Teil einer Gemeinschaft, für die Verantwortung übernommen werden muss. Wie weit Ubuntu im Sinne der Menschen Afrikas wirken kann, bleibt ungewiss.

Auch an diesen Vortrag schloss sich eine interessante Diskussion an, an der sich viele Zuhörerinnen und Zuhörer beteiligten. Wie kann das (Ideal-)Prinzip „Ubuntu“ überhaupt verwirklicht werden? Was wäre seitens der EU nötig, um Afrika zu unterstützen? Welche Rolle spielt China?

Trotz hoher Temperaturen bei sonnigem Wetter erschienen viele, vor allem auch sehr viele junge Menschen wie Studentinnen und Studenten, etwa 40, so dass die Aula sehr gut gefüllt war.


Vortrag IV: Jörn Wiertz: Auswege aus der neoliberalen Globalisierung

Den Abschluss der diesjährigen Vortragsreihe gab Jörn Wiertz, Mitglied des Ökosozialen Forum Deutschland und Mitwirkender in der Global Marshall Plan Initiative NRW, außerdem Attac-Mitglied.

Gegenstand seines Vortrags sind die Fehlentwicklung der heutigen Globalisierung und das neoliberale Wirtschaftsmodell sowie alternative Entwicklungsperspektiven, die soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit fördern.

Die neoliberale Wirtschaft werde zusammenbrechen und unser Wirtschaftsmodell sei nicht tragbar. Deshalb sei es notwendig, nachhaltiger zu handeln und die globale Schieflage zu beseitigen, dazu müssen Formen des Global Governments entwickelt werden, die Rahmenbedingungen für die gewünschtgen politischen Prozesse schaffen.

Genauer geht es besonders um einen besseren Ordnungsrahmen, um eine nachhaltigere Entwicklung und um die Bekämpfung der Armut.

Im Anschluss an diesen Vortrag hatten die Besucher wieder die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit dem Dozenten zu diskutieren. Wie realistisch ist es, dass wir als Menschen im globalen Kontext anders handeln? Wie ist es konkret möglich, das Nord – Süd – Gefälle auszugleichen? Welche Bedeutung kann so genannten Tauschringen beigemessen werden, die sich auf „komplementäre“ Geschäfte gründen?

Auch an diesem Vortrag nahmen etwa 40 Zuhörer teil.


Ausstellung III: Frauen und Kinder aus Indien

Der in Aachen lebende Inder Harbhajan Ghuman, der sich mit seinem Verein Disha e. V. für die Belange Indiens hier wie dort engagiert, stellte Bilder aus Indien aus, die er während seiner Reisen fotografierte.

Vor dem Hintergrund der Millenniumsentwicklungsziele zeigen die Bilder die Gegensätzlichkeiten zwischen Armut und Reichtum, Verzweiflung und Hoffnung. Dabei wurden Frauen und junge Menschen von Harbhajan Ghuman über ihre Perspektiven und Gefühle befragt. Das Ergebnis zeigt, dass das einfache Überleben eine Alltagsrealität ist.

Mit dem Erlös des indischen Essensverkaufs, das von seinem Verein im Café Mundo zubereitet und mit größter Beliebtheit gegessen wurde, werden zehn PCs für Frauen der Handwerkerschule in Qadian (Punjab/Indien) angeschafft.


Das Musikprogramm

Musikalischer Auftakt des Tages war der stadtbekannte DJ Sensi Ryder, der unter dem Namen Small Axe Soundsystem schon am frühen Nachmittag mit Reggae-Musik für eine entspannte Atmosphäre sorgte.

Im Anschluss machte das belgische Trio Kissing Gourami gute Stimmung mit ihrem West-Coast-Sound: melodische Popmusik als Ergebnis einer Mischung aus Gesang, Schlagzeug und Bassgitarre.

Eine indonesische Studierendengruppe Aachen führte traditionelle Tänze aus Südostasien auf.

Den diesjährigen Topact bildete die Ska-Punk-Band ‚The Big Bellies’ aus Herzogenrath. Die siebenköpfige Band verstand es, die Menschen zum Tanzen zu animieren und sorgte mit schneller, schwungvoller, melodisch-rhythmischer Musik für einen sehr angenehmen Abschluss des Weltfests.


Kinderbetreuung

Auch die Unterhaltung des jungen Publikums sollte nicht zu kurz kommen: Kinderschminken, Kinderanimation und eine Jugendgruppe von Greenpeace waren eine schöne Ergänzung, die im Innenhof und im Raum der Elterninitiative „Schanzis“ im Welthaus stattfand.


Kulinarisches

Für das Wohl der Besucher wurde durch verschiedene Köstlichkeiten sowohl Freitag als auch Samstag gesorgt. Am Freitagabend bot die Iran-Schule iranisches Essen, am Samstag gab es im Café Mundo indisches Essen. Beide Angebote wurden als sehr wohlschmeckend angenommen. An verschiedenen Ständen auf dem Bildungsmarkt gab es die Möglichkeit, Kleinigkeiten zu probieren.


Filmvorführungen

Neben den Ausstellungen, Vorträgen, den Informationsständen auf dem Bildungsmarkt und den musikalischen Beiträgen wurden Filmführungen zur Information und Weiterbildung dem interessierten Publikum angeboten. Der 16minütige Kurzfilm ‚Le Heim’, herausgegeben von PROASYL, lief in Dauerschleife und informierte über verschiedene Auffanglager für Asylbewerber und über ihre zumeist trostlose Lage aufgrund von Gefühlen der Angst, Ungewissheit und Einsamkeit.

„Au clair de la lune“, ebenfalls von PROASYL, dokumentierte ein individuelles Schicksal eines Flüchtlings, der aus Burkina Faso auf der Flucht nach Europa über seine Hintergründe und Motive berichtet.


Der Bildungsmarkt

Hier hatten sowohl kleinere als auch größere Organisationen die Chance genutzt, sich und ihr Programm vorzustellen. Neben Gruppen, wie beispielsweise der West Afrika Initiative, der Iran-Schule , dem Aachener Weltladen oder der Attac Gruppe Aachen fanden sich auch zum Teil überregional arbeitende Nicht-Regierungs-Organisationen ein, wie beispielsweise terre des hommes Aachen, Greenpeace Aachen oder auch amnesty international, um über ihre (Projekt)Arbeit zu berichten. Natürlich bot das Weltfest auch wie immer eine gute Gelegenheit, Unterschriftenaktionen durchzuführen und für ehrenamtliche Unterstützung zu werben.


Die Tombola

Tagsüber hatten die Besucher die Möglichkeit, Lose für die Tombola zu erwerben. Der Erlös soll der Partnerschaft Aachen-Lampaseh (Aceh) des Eine Welt Forums zugutekommen. Seit der Tsunami-Katastrophe im Jahre 2004 steht diese Partnerschaft im Zeichen einer nachhaltigen Zusammenarbeit auf gleicher Augenhöhe.

Die glücklichen Gewinner der Hauptpreise konnten sich über eine Fotographie auf Leinwand, diverse Gutscheine oder Sonnenschirme aus Indonesien freuen.

Unser herzlicher Dank den sehr großzügigen Spendern, die trotz wirtschaftlich unruhiger Zeiten uns sehr gerne unterstützt haben!


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